In diesem Jahr nahm die Universität Freiburg (UFR) erstmals mit einem eigenen Veranstaltungsprogramm an der Love Data Week teil und schloss sich damit Universitäten und anderen Institutionen weltweit an, die die jährliche internationale Woche für Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement (FDM) feierten. Die Central Data Facility (CDF) – die zentrale Anlaufstelle der Universität Freiburg für Forschungsdaten und FDM – übernahm die Organisation und Koordination aller zugehörigen UFR Veranstaltungen und eröffnete die Woche am 9. Februar vor Ort mit einer eigenen Veranstaltungsreihe.
Das Programm umfasste eine Reihe von Präsentationen zu zentralen Aspekten des institutionellen Forschungsdatenmanagements, darunter die Datenverwaltung an der Universität Freiburg – veranschaulicht durch ein konkretes Beispiel aus dem Exzellenzcluster FutureForests –, praktische Hinweise zu den FDM-Komponenten von Förderanträgen sowie eine Einführung in die Speichermöglichkeiten des universitären Rechenzentrums. Die Veranstaltung war gut besucht von lokalen Forscher:innen, Wissenschaftler:innen und Datenverantwortlichen verschiedenster Disziplinen.
Die Teilnehmenden nutzten die interaktiven Kaffeepausen zwischen den Beiträgen rege, um ihre spezifischen Bedürfnisse im Bereich Forschungsdatenmanagement (RDM) zu teilen und sich mit anderen Teilnehmenden sowie mit Mitgliedern des CDF-Teams auszutauschen. Das positive Feedback und die konkreten Nachfragen zu RDM-Themen unterstrichen zwei wichtige Punkte: den Wert lokaler Veranstaltungen als Plattform für die Sichtbarkeit des Themas und den fachlichen Austausch und die wachsende Bedeutung des Forschungsdatenmanagements für die verschiedenen akademischen Disziplinen der Universität.
Im weiteren Verlauf der Woche boten weitere universitäre Einrichtungen in enger Zusammenarbeit mit der CDF – darunter die Universitätsbibliothek Freiburg, das Galaxy Europe Team und das Digital Humanities Lab – eine Reihe von Online-Veranstaltungen an, die sowohl bei lokalen als auch bei externen Teilnehmenden auf großes Interesse stießen.
Wir danken allen Referierenden, Mitwirkenden und Teilnehmenden herzlich für ihr Engagement und ihre Unterstützung. Wir freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit bei der Gestaltung der Love Data Week im nächsten Jahr.
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